Fragestunde: Widersprüche im Schweizer Recht bezüglich CBD

Aus „Cannabisharz“ können CBD-Pasten und CBD-Extrakte mit hohem CBD-Gehalt und reines CBD hergestellt werden. Gemäss BetmVV-EDI ist Cannabisharz (Haschisch) im Verzeichnis d ohne 1-Prozent-Grenze verboten. CBD-Hasch wird trotzdem importiert, in der Schweiz hergestellt, verkauft und

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SVP-Gipfeltreffen

Impressionen vom SVP-Gipfeltreffen 2018 in Fischenthal mit den Referenten Nationalrätin Natalie Rickli, Nationalrat Lukas Reimann und Nationalrätin Verena Herzog:

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Referendumsbefürworter billigen Versicherungsmissbrauch!

Unglaublich: Da schafft es ein kräftig gebauter Mann im Test bei der Behörde nur unter Stöhnen einen leeren Harass auf Tischhöhe anzuheben. Ein paar Tage später wird der gleiche Mann auf der Alp bei schweren Holzarbeiten gefilmt. – Eine Frau kommt bei der Behörde kaum die Treppe hoch und eine

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TeleZüri: Umfrage: Frauen für Rentenalter 65

Gemäss der repräsentativen Studie des Forschungsinstituts GFS Bern sprachen sich zwei Drittel der Befragten eher oder sogar voll für eine Erhöhung des Frauenrentenalters von heute 64 auf 65 Jahre aus. 16 Prozent waren mit einer Erhöhung überhaupt nicht einverstanden, 18 Prozent eher nicht

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Watson: GLP-Politiker will Geschlechter abschaffen

SVP-Nationalrätin Verena Herzog hält von Flachs Vorstoss nichts. «Wenn wir uns dauernd mit den Wünschen kleiner, lautstarker Minderheiten beschäftigen, lösen wir die wichtigen anstehenden Probleme nie.» Auch sie hat einen Vorstoss zum Thema eingereicht. Dieser geht aber in die konträre

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TOP NEWS: Sollen homosexuelle Paare heiraten dürfen?

Die Eheschliessung soll auch für homosexuelle Paare möglich werden. Die vorberatende Kommission des Nationalrats schlägt die Öffnung der Ehe im Zivilrecht vor. LGBT-Organisationen begrüssen den Entscheid zwar, geben sich aber noch nicht zufrieden. Zum

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SRF: Cannabis-Experimente in Städten

Der Bundesrat will in Städten eng begrenzte Pilotversuche mit Cannabis erlauben, um herauszufinden, wie sich legales Kiffen auswirken würde. Der Entscheid kommt überraschend, hat der Nationalrat erst vor drei Wochen Nein gesagt zu solchen Versuchen. Zum

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SRF: Wer soll das Arbeitslosengeld von Grenzgängern bezahlen?

Die EU schlägt einen Systemwechsel vor: Neu soll ein Grenzgänger, der seinen Job verliert, sein Arbeitslosengeld nicht vom Wohnland, sondern vom Land der letzten Beschäftigung erhalten. Wenn die Schweiz die Regelung übernimmt, bedeutet das gemäss Seco Mehrkosten in der Höhe von mehreren Hundert

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