Ich setze mich ein für:

  • für mehr Unternehmerische Freiheiten
  • für einfachere, schnelle Bewilligungsverfahren.
  • für eine Reduktion der administrativen Belastung der KMU im Verkehr mit Bund, Kantonen und Ge- meinden.
  • gegen ,Arbeitsbeschaffungs- programme‘ wie nichtssa- gende statistische Erhebun- gen.
  • Kleinstbetriebe und Start-up Unternehmen zu entlasten.
  • für eine Änderung der Ab- schreibungspraxis zu höhe- rem Direktabzug kleinerer Investitionen, um die Liqui- dität zu erhöhen.
  • für eine nachhaltig produ- zierende Landwirtschaft mit unternehmerischen und ver- antwortungsvoll geführten Betrieben.
  • für mehr unternehmerische Freiheiten.
  • für angemessene Direkt- zahlungen.

KMU von Administration entlasten!

Die grosse Mehrzahl der Arbeitsplätze in der Schweiz werden heute noch von den KMUs  geschaffen. 99,7% der Unternehmen in der Schweiz be- schäftigen in KMUs 7 von 10 Arbeitnehmern. Viele davon sind Kleinunter- nehmen mit weniger als 10 Personen. Gerade im Kanton Thurgau sind sie das Rückgrat der Wirtschaft. Diese Unternehmen brauchen im Zeitalter der Globalisierung gute, klare und einfache Rahmenbedingungen, um be- stehen und florieren zu können, Arbeitsplätze zu schaffen und Wohlstand zu ermöglichen. Doch das Gegenteil wurde in den letzten 15 Jahren ge- macht!  Der staatlich verordnete administrative Ballast hat zu einer  Verdoppelung des Administrativen Aufwandes geführt, zusammen mit dem ‚Steuer- und Gebühren-Dschungel’ zu einer bedrückenden Last für Kleinstunternehmen. Vereinfachen heisst zurückbuchsta- bieren und sich auf das Wesentliche beschränken! Es muss vermehrt möglich sein Mehrwertsteuern durch vereinfachende Pauschalen abzugelten.

Es braucht ein neues unternehmerisches Klima in einer Atmosphäre des Aufbruchs mit einem klaren Ja zur Leistung. Einfachere Steuersysteme, erträgliche Steuersätze, optimal funktionierende Infrastrukturen und gute Bildung schaffen ein Klima, das zu Leistung und Kreativität anspornt. Das motiviert junge Generationen und schafft Arbeitsplätze! Ich fühle mich verpflichtet alles zu tun, um den Heranwachsenden ein neues Fenster zu einer blühenden Zukunft zu öffnen!

Landwirtschaft nicht im Stich lassen!

Tüchtige und eigenverantwortliche Bauernfamilien sorgen für gute Produkte, schützen die Landschaft und sind vielerorts auch ein wichtiger Bestandteil des Tourismus. Sie haben einen Mindestgrad an Selbstversorgung mit hochwertigen, gesunden Produkten sicherzustellen. Bedingt durch den drastischen Abbau des Grenzschutzes, erfüllen sie ihre Aufgaben unter immer schwierigeren Bedingungen. Sie mussten in vergangenen Jahren viele Opfer bringen. Damit wir auch in Zukunft einen gesunden Bauernstand haben, kämpfe ich für mehr unternehmerische Freiheit für unsere Bauern durch weniger Gebühren, Abgaben und Steuern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Nur so ist eine nachhaltig produzierende Landwirtschaft möglich! Eine klare Deklaration der Lebensmittel hilft dem Konsumenten bewusster einzukaufen.

Die Bauern verdienen eine Landwirtschaftspolitik, die im Interesse einer sicheren Versorgung unserer Bevölkerung mit einheimischen Produkten angemessen Wohlstand ermöglicht – nicht nur das Über- leben.

Der Bauer soll ein qualifizierter Produzent und selbständiger Unter- nehmer bleiben.Dazu braucht er mehr unternemerische Freiheiten. Für den verfassungsgemässen Auftrag der Bäuerinnen und Bauern zur Land- schaftspflege hat der Bauer Anrecht auf leistungsgerechte Direktzahlun- gen als Leistungsabgeltung. Der Erhalt der grossen Gebiete des Mittel- landes, der Alpen und des Juras werden für den halben Betrag der Bahndefizite gewährleistet. Der öffentliche Verkehr kostet uns doppelt so viel wie die ganze Landwirtschaft. Beides sind Investitionen in die Zukunft, beide sind es uns wert!