Dafür stehe ich ein

  • Die Leistungen des Staates sind vollumfänglich durch Steuern zu finanzieren und nicht durch die Anhäufung von Staatsschulden. Nicht finanzierbare Ausgaben gehören abgeschafft.
  • Wir sind es künftigen Generationen schuldig, angehäufte Schulden abzubauen.
  • Die Schweiz ist dank der Schuldenbremse ein gutes Vorbild und soll es bleiben.

Ein wichtiger Aspekt, der zum Streit zwischen Alt und Jung führt, ist das Anhäufen von Staatsschulden. Die Schulden des Staates müssen nämlich die Jungen oder eine der kommenden Generationen bezahlen – so viel steht fest. Die Finanzierung von Ausgaben durch Kredit ist beim Staat nicht wünschenswert, da er in der Regel die Kredite am Ende einer Laufzeit nicht tilgt, sondern lediglich verlängert und zusätzlich neue Kredite aufnimmt. So häufen wir uns immer weitere Schulden an, die irgendwann von irgendwem bezahlt werden müssen. Dadurch wachsen auch die Zinsausgaben, welche von uns Bürgern bezahlt werden müssen. Das ist verantwortungslos. Ich trete deshalb für die strikte Einhaltung der Schuldenbremse ein und befürworte nur jene Staatsausgaben, die durch Einnahmen gedeckt sind.